Event-News vom 27.04.2010

Sommer in Berlin

Sonne, Spaß und Sexiness pur an den Stränden und Beachbars der Hauptstadt!

Es ist wieder Zeit für Urlaubs-Feeling direkt vor der Haustür: Die Stadtstrände der Hauptstadt eröffnen die Saison 2010. Es warten auf den gestressten und sonnenhungrigen Großstädter wieder Sand unter den Füßen, leckere Cocktails und sommerliche Sportarten. Zahlreiche Stadtstrände bieten eine Flucht aus dem Alltag, ob während der Mittagspause, zwischen den Vorlesungen, am Wochenende oder nach Feierabend. Berliner und Touristen schätzen die Mischung aus Architektur und Kultur in der Stadtlandschaft sowie Lebensart und Gemütlichkeit. An den Oasen der Spree, den Parks und Seen der Stadt treffen alle Generationen und Nationen aufeinander.

Egal in welchem Bezirk man wohnt, hat man seinen eigenen Strand vor der Haustüre. Eine Liste mit 30 Stadtstränden und Beachbars hat die Clubcommisson Berlin e.V., der Verband der Berliner Club-, Party - und Kulturereignisveranstalter zusammenstellen können.

Gemeinsam mit der Berlin Tourismus Marketing GmbH (BTM) hat sie zur Pressekonferenz auf das Deck des Restaurantschiffs „Hoppetosse“ geladen. Vertreter der Beachclubs berichtete Der Bundespressestrand bietet mit 150 Veranstaltungen ein volles Programm mit Polit- und Medienprominenz und richtet Anfang Mai die Internationale Grill- und Barbecue-Meisterschaft aus. Mit Tonnen feinstem Quarzsand, dazu der Blick auf die glitzernde Spree und das grüne Ufer gegenüber läd der BEACH at THE BOX zum Sonnenbaden ein. Und Sonntags ab 12 Uhr gibt es hier Kinderunterhaltung mit Animateuren. Ein schussfestes Bootshaus, ehemaliger Unterschlupf von NVA Patrouillenbooten, dient hingegen als Terrasse des Kiki Blofeld. Der Club-Garten ist eine feste Instanz an der Spree und bietet entspanntes Feiern an 100 Metern Strand mit Akazienwäldchen. Auch die Strandbar Mitte (gegenüber Bode-Museum) wird 2010 mediterranes Flair an der Spree ausstrahlen und ein südlichfreiluftiges Paradies für Erholungs- und Vergnügungssüchtige bieten. Neben Theater und Palmen, Strandkörben und Lichtgirlanden werden köstliche neapolitanische Pizzen frisch aus dem eigenen Steinofen und ungezügelte Leidenschaft bei heißen Tänzen durch heiße Nächte geboten: Tango, Salsa, ChaCha und Co. unterm Sternenhimmel.

Neben der Strandbar Mitte führt das Hexenkessel Hoftheater im Amphitheater ab Juni gleich zwei Komödien Open Air auf: Molières „Don Juan“ und Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“. Ab Juli wird „Julia und Romeo“ gezeigt. Multikulturell geht es im Yaam zu. Bunt gemischt lassen sich Gäste aus der Karibik und Afrika, aus Brasilien und Ägypten, hippe Szenegänger aus Mitte und türkische Kids aus Kreuzberg bei Raggamuffin-Vibes und exotischen Gerüchen verführen. Zum Karneval der Kulturen vom 21. bis 24. Mai 2010 findet im Yaam ein dreitägiges Musikfestival statt. Spektakulär geht es dieses Jahr im Badeschiff der Arena zu. Zum 30.04.2010 wird mit einem Konzert der Mediengruppe Telekommander eröffnet.

Eine Sensation steht in der zweiten Septemberwoche an, wenn Damon Albarn, Chef der britischen Bands Blur und Gorillaz an die Spree kommt und eine Reihe internationaler Popstars mitbringt.

So beliebt die Stadtstrände auch sind, so hart kämpfen die Veranstalter und Betreiber um eine langfristige Nutzung ihrer Fläche. In den meisten Fällen werden die Gelände nur temporär für eine Saison verpachtet. Mit jeder Schließung verliert die Stadt ein Stück ihrer weltweit einzigartigen Identität, ihrer Subkultur und freien Szene. Dieses Jahr musste bereits der Funk-Park (www.funkpark-berlin.de) einer Bebauung weichen, entsprechend düster sieht es für die Stadtstrände und Clubs am Spreeraum aus. Nach dieser Saison sind wohl auch für die Bar25 die letzten Tage gezählt. Unterstützung erhalten die Clubs vom obersten Stadtwerber der Stadt: Der BTM Geschäftsführer Burkhard Kieker stärkt den Strandbar-Betreibern den Rücken. Er wird sich mit den Wirtschaftsstadträten sämtlicher Berliner Bezirke zu einer Schifffahrt verabreden. Dazu will er nun auch einige Strandbar-Betreiber einladen, damit sie die Politiker in aller Ruhe auf das Problem der Zwischennutzungen ansprechen können. „Die können nicht fliehen“, verspricht Kieker.

Auch die Clubcommission unterstützt die Betreiber hierbei in der öffentlichen Wahrnehmung und vermittelt zu Rechtsberatung, Politik und Verwaltung. Wer die Clubcommission in ihren Aktivitäten unterstützen möchte, kann dies in Form einer Mitgliedschaft tun. Mehr Infos unter www.clubcommission.de.
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Quelle:
http://www.clubcommission.de/[..]
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